H2iPort KA Mod
Entwicklung eines umfassenden Modells eines Wasserstoffhubs für Karlsruhe

Karlsruhe bietet mit den Rheinhäfen, städtischen Versorgungsunternehmen, mittelständischer Industrie Forschungseinrichtungen und großen, relevanten Akteuren im Umfeld wie EnBW, MiRO, Siemens und Daimler Truck sowie gute Anbindung des Straßen- und Schienennetzes hervorragende Voraussetzungen für eine nötige H2-Importinfrastruktur. Konkrete, integrierende Planungen dazu fehlten bisher, deshalb sollte das Projekt diese auch mit Anbindung an die Regionen Elsass/Frankreich und Basel/Schweiz entwickeln.

Zur zielgerichteten Auswahl und Ausgestaltung von einzelnen Komponenten der vier Prozessfelder Anlieferung, Behandlung/Umwandlung/Speicherung, lokale Erzeugung und Abgabe von H2, deren Konfiguration und Dimensionierung sind viele Annahmen zu treffen und Parameter zu variieren.

Dazu wurden bestehende Modelle der Hochschule Karlsruhe erweitert und mit den technischen und wirtschaftlichen Daten der beteiligten Unternehmen parametrisiert. Das Modell identifiziert daraus Systemstrukturen, gesamtheitlich optimierte Investitionen, das Anlagendesign und dessen Regelungsstrategie mit einer mehrkriteriellen Zielfunktion wie Kosten oder Emissionen.

Das Modell ermöglicht eine umfassende Bewertung und Identifikation von emissions- und kostenoptimalen Systemstrukturen unter Berücksichtigung der lokalen Randbedingungen.

Den Abschlussbericht des Projekts finden Sie auf der unten verlinkten Seite.

H2iPort KA Mod

Entwicklung eines umfassenden Modells eines Wasserstoffhubs für Karlsruhe

Am Projekt beteiligt: