H2@Hochrhein/H2-DNA
H2-Pipeline entlang des Hochrheins

BadenovaNETZE plant eine Wasserstoffleitung von Grenzach-Wyhlen bis Waldshut-Tiengen, damit der Wasserstoff für Industrie- und Logistikunternehmen beidseits des Hochrheins zugänglich wird. Das Leitungsprojekt H2@Hochrhein soll das Rückgrat der zukünftigen Wasserstoffversorgung entlang des Hochrheins bilden und gleichzeitig die Anbindung von Baden-Württemberg an die nationale und europäische Wasserstoff-Infrastruktur ermöglichen.

Das Projekt wurde am 22. Oktober 2024 mit Genehmigung der Bundesnetzagentur Teil des Wasserstoff-Kernnetzes.

Der erste Bauabschnitt besteht in einer rund 9 Kilometer langen Wasserstoffpipeline am Hochrhein von Dogern im Kreis Waldshut bis Albbruck, die Teil des Förderprogramms „Klimaschutz und Wertschöpfung durch Wasserstoff (KWH2)“ des Umweltministeriums ist (H2-DNA). Hier laufen die Bauarbeiten seit März 2025 und der erste Teilabschnitt wurde im April 2025 erfolgreich verlegt. Der benötigte Wasserstoff wird über den 50 MW-Elektrolyseur am Laufwasserkraftwerk in Albbruck durch den Projektpartner RWE erzeugt (siehe Projekt H2@Hochrhein).

H2@Hochrhein/H2-DNA

Das Projekt H2-DNA steht im direkten Zusammenhang zum H2-Cluster Albbruck und ergänzt das Gesamtvorhaben um einen maßgeblichen Baustein - einer H2-Pipeline zum Transport des erzeugten Wasserstoffs.

© badenova/Jonas Conklin

Am Projekt beteiligt: