HYDROPORTKEHL
Wasserstoffversorgung des Hafen- und Industriegebiets Kehl

Im Industriegebiet und Hafen Kehl will die RMA Rheinau GmbH & Co.KG in Zusammenarbeit mit der Hafenverwaltung Kehl KdöR, der badenova AG & Co. KG und Haas Engineering eine H2-Infrastruktur für die dort ansässigen Unternehmen und darüber hinaus schaffen. Ziel ist ein wirtschaftlicher, skalierbarer Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft durch Sektorkopplung von Industrie, Mobilität und Wärme. Ein 1 MW Elektrolyseur soll 80 Tonnen Wasserstoff pro Jahr herstellen. Die energieintensiven Industrieunternehmen Badische Stahlwerke und der Papierfabrikant Koehler unterzeichneten bereits eine Absichtserklärung, in der sie Interesse an großen Mengen H2 bekundeten. Auch andere vor Ort vertretene Maschinenbau- sowie Industrie- und Elektrotechnikunternehmen werden involviert. Den genauen derzeitigen Plan können Sie der Grafik entnehmen.
Das Vorhaben wird sowohl von der ITG finanziell unterstützt als auch vom ELY-Förderprogramm des Umweltministeriums Baden-Württemberg gefördert.

HYDROPORTKEHL

Am Projekt beteiligt: